»Rinderrouladen gehören zu den großen Genüssen aus dem Schmortopf. Die klassische Füllung mit Speck und sauren Gurken schmeckt wunderbar – noch ein bisschen besser wird die Kombination, wenn man den Speck vorher anbrät und mit knusprigen Brezen- oder Weißbrotbröseln mischt.
Worauf kommt es an? Gut gereiftes Fleisch möglichst von Bio-Rindern ist schon mal eine gute Voraussetzung. In der Küche finde ich es am wichtigsten, die richtige Temperatur zum Anbraten zu finden – es muss heiß genug sein, damit die Rouladen nicht anfangen zu dünsten, aber auch nicht zu heiß (»scharf anbraten« wäre völlig falsch). Das gemütlich brutzelnde Geräusch in Pfanne oder Schmortopf ist vielleicht der beste Anzeiger für die richtige Temperatur.
Zum Schmoren soll der Topf möglichst eng mit Rouladen gefüllt sein, zum Anbraten brauchen sie dagegen etwas Platz. Also lieber in zwei Portionen anbraten und erst zum Schmoren alle Rouladen gleichzeitig in den Topf geben. Und immer mal wieder kontrollieren, ob das Fleisch schon weich ist, damit es nicht zu lange gart und am Ende schön saftig bleibt.«
1Bund Suppengrünoder 1 Bund Petersilie, 1 Möhre, 100 g Knollensellerie, 100 g Lauch
6dünne Rindfleischscheiben aus der Keuleje 150-175 g, möglichst in Bio-Qualität
6TLDijonsenf
SalzPfeffer
2ELMehl
100gpassierte Tomaten
2ELBalsamessignach Belieben
150mlRotweinoder Wasser
1Lorbeerblatt
1ELQuittengelee
Instructions
Breze im Blitzhacker grob zerbröseln. Speck in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne mit Schmalz bei mittlerer Hitze knusprig braun auslassen, dann heraus heben. Die Brotbrösel im Speckfett goldbraun braten, dann mit dem Speck in einer Schüssel mischen.
2 Zwiebeln abziehen, fein würfeln und in 1 EL Schmalz glasig dünsten. Die Petersilie zupfen, hacken und zu den Zwiebeln geben. Umrühren, vom Herd nehmen und unter die Speckbrösel mischen.
Cornichons ganz lassen, Gewürzgurken längs vierteln. Die dritte Zwiebel etwa 1 cm groß würfeln. Suppengrün waschen, dafür den Lauch längs halbieren. Möhre und Sellerie schälen, zusammen etwa 1 cm groß würfeln. Lauchhälften noch einmal längs halbieren, und dann quer in 1 cm breite Streifen schneiden.
Rindfleischscheiben zwischen zwei Stücken Wachspapier oder Backpapier mit der Faust oder einem kleinen Stieltopf, sanft aber bestimmt klopfen. Danach sollen die Rouladen etwa 3 mm dick sein. Mit Salz und Pfeffer würzen und dünn mit Senf bestreichen, mit den Bröseln bestreuen, Gurken auflegen und einrollen. Die langen Ränder ein wenig nach innen falten, mit den Gurken als Kern eng einrollen. Mit Rouladennadeln fixieren oder mit Küchengarn binden.
Rouladen mit wenig Mehl bestäuben, mit 1 EL Schmalz in einem Schmortopf oder einer Pfanne rundherum anbraten. Am besten geeignet ist ein Topf, der mit den Rouladen gut gefüllt ist – falls Sie einen großen Schmortopf haben, einfach mehr Rouladen machen und den Rest einfrieren.
Rouladen aus dem Topf nehmen, noch etwas Schmalz zugeben, das Wurzelgemüse und die Zwiebel 5 Min. hellbraun anbraten. Passierte Tomaten zugeben, noch 1 Min. rösten. Quittengelee zugeben und mit Balsamessig und Rotwein ablöschen. Die Rouladen wieder in den Topf legen. Mit 200 ml Wasser aufgießen so dass die Rouladen nicht ganz von Flüssigkeit bedeckt sind. Das Lorbeerblatt in die Sauce legen. Zugedeckt etwa 1,5 Stunden bei kleiner Hitze schmoren, dabei die Rouladen ab und zu behutsam wenden und nach und nach noch etwa 200 ml heißes Wasser zugeben.
Die fertigen Rouladen aus der Sauce heben. Die Sauce so lassen, wie sie ist oder durch ein feines Sieb in einen zweiten Topf giessen, dabei mit einem Löffel etwas auf das Gemüse im Sieb drücken, damit auch kein Tropfen Sauce verlorengeht. Wer will kann das Gemüse auch mit durch das Sieb streichen, um so die Sauce zusätzlich zu binden. In jedem Fall die Sauce noch einmal aufkochen, abschmecken, ob sie genügend gesalzen ist oder noch ein Hauch frischer Pfeffer fehlt. Mit den Rouladen servieren.
Notizen
Tipp:Als Beilage passt zum Beispiel ein Püree, entweder ein cremiges Kartoffelpüree oder auch Süßkartoffelpüree. Ich habe etwas gedünsteten Mangold mit ins Püree gemischt – sehr fein!Vielleicht möchten Sie auch einmal geschmorte Rinderrouladen mit einer Füllung aus Frühlingszwiebeln, Karotten- und Selleriestiften probieren, geschmorte Kalbsrouladen mit Wurzelgemüse oder vegane Wirsing-Rouladen mit Seitan und karamellisierten Zwiebeln.
1Stange Lauchgewaschen, geputzt und in 3 mm dicke Ringe geschnitten
Instructions
Für die Suppenbasis in einem großen Topf die Zwiebel in etwas Öl glasig braten. Mit dem Weißwein ablöschen und mit der Geflügelbrühe auffüllen, alles aufkochen lassen. Suppenbasis gegebenenfalls noch ein wenig einkochen lassen, bis der gewünschte Geschmack erreicht ist. Dann die Sahne und die Crème fraîche hinzufügen, wieder etwas einkochen lassen.
In einem zweiten Topf das Weinsauerkraut in Salzwasser weich blanchieren (s.a. Tipp unten), abgießen und beiseitestellen.
Notizen
Sauerkraut im Sieb blanchierenBeim Blanchieren wird die Säure des Weinsauerkrauts ausgewaschen und etwas abgemildert. Ich blanchiere das Weinsauerkraut gern in einem Sieb, das ich ins kochende Wasser hänge. So kann man gut die Konsistenz des Krauts überprüfen, es sollte weich sein, aber nicht zerkochen. Mit kaltem Wasser abschrecken.
»Oma ist ein Hipster. Zu dem Schluss muss man kommen, betrachtet man die seit geraumer Zeit grassierende Mode, alle Zutaten in einen Topf zu werfen. One Pot heißt das heute, Eintopf hieß das früher. Essen aus einem Topf ist Essen für die Seele. Es wärmt und sättigt, seine Kraft liegt traditionell in der Einfachheit.Fabada heißt in der nordspanischen Region Asturien ein rustikaler Eintopf mit weißen Bohnen, Safran, Paprikapulver, würziger Chorizo-Wurst und (wenn Sie mögen) Speck und Blutwurst. Manche mögen die Fabada nicht für ein besonders feines Gericht halten. Einzug in höchste Kreise hält sie trotzdem: Angeblich schätzt der spanische König den Eintopf sehr.«
Ingredients
400gweiße Bohnengetrocknet
1Zwiebel
2Knoblauchzehen
1TLPaprikapulveredelsüß
einige Fäden Safran
2Lorbeerblätter
200gChorizo-Wurst oder eine andere würzige Paprika-Wurst
200gMorcillaspanische Blutwurst
300gBauchspeck
Instructions
Bohnen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Tag abgießen, in kaltem Wasser waschen und abtropfen lassen.
Zwiebel und Knoblauch würfeln und in Öl anschwitzen.
Safranfäden, Lorbeerblätter und Paprikapulver dazugeben, dann sofort die Bohnen
Mit Wasser aufgießen und mindestens zwei Stunden köcheln lassen.
Dann die Chorizo, Morcilla und Bauchspeck dazugeben, weitere 30 Minuten köcheln lassen.
Vor dem Servieren die Fleischeinlage in Scheiben schneiden, zurück in den Eintopf geben und servieren.
Notizen
Tipp:
Wenn Sie keine Chorizo und Morcilla bekommen, können Sie auch eine andere Paprika- und Blutwurst verwenden – oder nur den Bauchspeck.Die Wurst- und Fleischbeilage gibt ausreichend Salz ab. Sie können aber natürlich nachsalzen, sollte Ihnen dies nicht ausreichen. Wer es pikanter mag, nimmt anstelle des edelsüßen Paprika scharfen.
Wer etwas fürs Kochen übrig hat, kennt vermutlich diesen Aha-Moment: Körnige Brühe als Brühwürfel
oder als Pulver im Glas taugt einfach nichts. Wirklich gar nichts, um
es genau zu nehmen. Dabei ist eine kräftige Brühe genau das Richtige,
wenn eine Erkältung naht oder es draußen frostet. Die New Yorker stehen
sogar Schlange und zahlen eine Stange Geld für eine bone broth,
also eine Brühe aus Knochen gekocht. Natürlich kann man den Rinderfond
von Lacroix für 2,99 Euro aus dem Supermarkt kaufen. Aber für 400
Milliliter ist der auch kein Schnäppchen. Deshalb eine ganz verrückte
Idee: Machen Sie die Brühe selber!
Und das ist auch gar nicht schwer. Zuerst sollte man sich überlegen, ob man lieber eine klare, kräftige Rinderbrühe oder eine Brühe
aus Huhn haben möchte. Natürlich braucht man zum Auskochen der Knochen
und Karkassen Zeit. Am besten verlegt man die Zubereitung aufs
Wochenende.
Rinderbrühe
Besorgen Sie sich dafür 1,5 Kilo Rinderknochen, am besten in Bio-Qualität. Fragen Sie beim Metzger, der hat immer welche parat. Rösten Sie die Knochen gemeinsam mit einer großen halbierten Zwiebel mit Schale für etwa eine Stunde bei 220 Grad im Backofen. Platzieren Sie die gebräunten Knochen ohne das Fett, die Zwiebel und Gewürze Ihrer Wahl (auf jeden Fall Salz!) in einen hohen Topf, füllen Sie diesen mit zwei Liter Wasser auf und lassen Sie die Knochen darin bei geringer Hitze für sechs bis zehn Stunden köcheln. Wenn Sie nicht so viel Zeit haben, würden zur Not auch zwei Stunden bei mittlerer Hitze reichen. Gießen Sie die fertige Brühe durch ein Sieb.
Jetzt ist die Brühe für ihren Einsatz bereit: Wie wäre es
beispielsweise mit einer klassischen vietnamesischen Nudelsuppe, die
sich Pho nennt? Verfeinern Sie die Brühe mit Ingwer, Sternanis und
Fischsauce und servieren Sie dazu Reisnudeln, Frühlingszwiebeln,
Rindfleisch, das erst in der Brühe gar zieht, Sojasprossen und Limetten.
Ein hervorragendes Rezept dafür finden Sie hier!
Einfacher und mindestens genauso lecker: Hühnerbrühe.
Klassischer geht es wohl nicht in der kalten Jahreszeit. Kaufen Sie sich
dafür ein Suppenhuhn. Gibt es beim Metzger, bei gut sortierten
Supermärkten oder im Biomarkt. Achten Sie darauf, dass auch das
Suppenhuhn Bio-Qualität hat. Für sechs Euro erhalten Sie bereits ein
Bio-Hühnchen als TK-Ware.
Geben Sie das Huhn, ob
gefroren oder nicht, mit in Würfel geschnittenem Suppengrün (Möhre,
Sellerie, Petersilie, Lauch) sowie Zwiebel, Lorbeerblätter und Salz in
einen Topf. Gießen Sie soviel kaltes Wasser auf, sodass das Huhn komplett mit Wasser bedeckt ist. Lassen Sie das Suppenhuhn drei Stunden leise köcheln.
Schöpfen Sie dabei aufsteigende Trübstoffe ab. Nehmen Sie das Huhn nach
einer Stunde Kochzeit heraus und lösen Sie das Fleisch aus. Die
Karkasse, also das Knochengerüst, kann zurück in den Topf. Das Fleisch
stellen Sie am besten zur Seite, Sie können es später zur Nudelsuppe
weiterverarbeiten. Gießen Sie die fertige Brühe durch ein Sieb. Haben
Sie keine Bedenken, das Knochengerüst wegzuwerfen, es ist jetzt
vollständig ausgekocht.
Gut zu wissen: Eine frisch zubereitete Brühe
hält sich mehrere Tage im Kühlschrank. Kochen Sie daher große Mengen.
Sie können die Brühe auch einfrieren und dann bei Bedarf auftauen.
Schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch meist günstiger. Nur Zeit
ist es, die Sie sich dafür nehmen müssen.
Schälen Sie die Zwiebel und die Möhren und würfeln Sie sie klein.
Waschen Sie den Staudensellerie, schälen sie ihn und schneiden Sie ihn ebenfalls in kleine Stücke.
Schneiden Sie den Knoblauch in feine Scheiben.
Geben Sie die Butter zusammen mit einem Schuss Olivenöl in einen großen Bräter.
Fügen Sie das Gemüse ohne den Knoblauch hinzu und lassen Sie es auf kleiner Flamme etwa 30 Minuten garen. Es darf dabei nicht anbraten. Rühren Sie also immer wieder um.
Währenddessen braten Sie das Hackfleisch in einer weiteren Pfanne in etwas Olivenöl krümelig an. Braten Sie es in Portionen, damit es nicht zu viel in der Pfanne wird.
Wenn das gesamte Hack krümelig gebraten ist, löschen Sie es mit dem Rot- bzw. Weißwein ab und geben die Milch dazu. Lassen Sie das Ganze aufkochen.
Geben Sie nun die Dose Tomaten zum Hack dazu und das gegarte Gemüse.
Gießen Sie die Rinderbrühe an, geben Sie den Knoblauch und die Lorbeerblätter dazu und lassen Sie die Bolognese auf kleiner Flamme köcheln. Je länger, desto besser, ideal sind zwischen 4 und 5 Stunden.
Ist die Bolognese gut eingekocht, nehmen Sie die Lorbeerblätter heraus und würzen sie kräftigt mit Salz und Pfeffer.
Kochen Sie die Spaghetti al dente und servieren Sie die Bolognese dazu, bestreut mit dem geriebenen italienischen Hartkäse.
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Zucchini waschen und mit dem Schafskäse ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Zwiebel und Knoblauch im erhitzten Olivenöl glasig dünsten. Die Zucchini zu den Zwiebel- und den Knoblauchwürfeln geben und kurz mitdünsten. Danach die Tomatenwürfel hinzufügen und aufkochen lassen.
Die Pasta in der Zwischenzeit nach Packungsanweisung al dente kochen.
Zuletzt den Schafskäse zur Sauce geben, mit Salz und Pfeffer würzen und nochmals kurz aufkochen lassen. Frischen Basilikum dazugeben.
Die Sauce nun mit der Pasta mischen und servieren.
Zwiebel fein würfeln. Olivenöl in einer tiefen Pfanne oder im Wok erhitzen, Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten anschwitzen. Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden, dazugeben und unter Wenden anbraten.
Hühnerbrühe, stückige Tomaten, Mais und Kidneybohnen dazugeben und würzen. Aufkochen lassen.
Reis in die Pfanne streuen, sodass er komplett mit der Brühe bedeckt ist. Bei milder Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist (10–15 Min.).
Pfanne beiseitestellen, mit Gouda bestreuen, Deckel auflegen, bis der Käse geschmolzen ist. Saure Sahne in Klecksen auf dem Käse verteilen.
Tomaten putzen, fein würfeln und dazugeben. Frühlingszwiebeln putzen und schräg in Ringe schneiden. Die Hälfte unterheben, die andere Hälfte in einer Schüssel dazu reichen.
Notizen
Was sind Burrito Bowls? Im Gegensatz zu den gerollten Burritos wird auf den Weizenfladen verzichtet. Kein Füllen, kein Falten – hier kommen die mexikanischen Leckereien direkt in deine Schale. Und zwar genau die gleichen Zutaten, die auch in einen gerollten Burrito kommen. Außerdem gesellen sich zu Avocado, Bohnen und Mais noch ein paar Löffel Reis. Für dich dürfen auch noch Fisch oder Fleisch dazu? Ab damit in die Schüssel – du entscheidest nach Lust und Laune, welche Zutaten mit von der Partie sind. Auch bei der Sauce hast du die Wahl zwischen einer fruchtigen Tomaten-Salsa, cremiger Guacamole, einem frischen Joghurt-Dip oder dem Klassiker – Sour Cream. Und was bei deiner Burrito Bowl nie fehlen darf: die frische Limette. Woher kommt der Trend? Der Trend, Gerichte aus einer kleinen Schale zu essen, kommt aus Amerika und wurde auch bei uns in den letzten Jahren immer beliebter. Kein Wunder! Seine Lieblingszutaten in einer Schüssel anzurichten sieht nicht nur toll aus, sondern soll auch dazu führen, dass du dich bewusster und gesünder ernährst. Denn der Sinn hinter dem Bowl-Trend ist es, die Schüssel mit allen wichtigen Nährstoffen zu füllen. Auch, wenn der Trend mit der Smoothie-Bowl begann, so ist die Burrito Bowl schon vor ca. 10 Jahren in einem Tex-Mex Restaurant in Amerika geboren. Scharfe Mexikowürzmischung Die Mexikowürzmischung mixen Sie ersatzweise zu gleichen Teilen aus Knoblauchpulver, Oregano, scharfem und edelsüßem Paprikapulver.
Die hier vorgestellte Tomaten-Grundsoße kann als Basis für alle ‚roten‘ Pastasoßen Verwendung finden, wie Amatriciana, Bologneser Soße, eignet aber auch als Grundlage für Pizza und ähnliches.
Es gibt sogar Gerüchte, das die Soße auch direkt getrunken werden kann, damit man/frau sich wie im Flieger fühlt.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten – deshalb ist es immer ein Risiko, sich beim Essen in Superlative zu steigern. Diesmal tun wir es trotzdem: Wer dieses Rezept für Chili con Carne hat, braucht kein anderes mehr. Herzhaft, würzig, rauchig und mit einem Schärfegrad, der zwar einheizt, aber nicht den Mund zum Glühen bringt. Dunkles Bier rundet den Geschmack mit einer erdig-süßen Note ab. Jetzt noch ein paar Toppings und ein gemütlicher Abend mit Freunden ist garantiert.
Zwiebel und Paprika in Würfel schneiden. Knoblauch fein hacken.
In einem großen Topf Olivenöl sanft erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Paprika darin unter gelegentlichen Rühren anbraten. Chiliflocken, scharfes Paprikapulver, gemahlenen Koriander, Oregano und Zimt dazugeben und eine Minute lang mitbraten.
Das Hackfleisch dazugeben und unter Rühren anbraten. Mit Bier ablöschen. Flüssigkeit leicht reduzieren lassen.
Bohnen, Tomaten, Tomatenmark und Chilipaste dazugeben. Im offenen Topf 20-30 Minuten köcheln, bis der Eintopf die gewünschte Dicke hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum Servieren in Schüsseln füllen und saure Sahne, in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln, geriebenen Cheddar und eingelegte Jalapenos auf den Tisch stellen, mit denen sich jeder seine Portion nach Wunsch garnieren kann. Dazu schmecken Taco-Chips oder Maisbrot und natürlich Guacamole!