Ramen ist eine japanische Nudelsuppe, die sich überraschend einfach zubereiten lässt. Mit wenigen Zutaten gelingt eine aromatische Brühe, die zum Niederknien ist.
Ramen gehören zu den bekanntesten Gerichten der japanischen Küche und begeistern durch ihre kräftige Brühe, die herzhaften Nudeln und die vielfältigen Toppings. Wer diese Spezialität zu Hause zubereiten möchte, braucht weder viel Zeit noch komplizierte Zutaten. Dieses Rezept zeigt, wie eine schmackhafte Ramen-Suppe schnell gelingt.
Ramen können in zahlreichen Variationen zubereitet werden – von mild bis würzig, mit Fleisch oder vegetarisch. Die Basis bildet stets eine aromatische Brühe, die mit Sojasauce, Miso und weiteren Gewürzen verfeinert wird.
Gericht Hauptgericht, Suppen
Küche Asiatisch
Stichwort Ramen
Vorbereitung 15 MinutenMinuten
Zubereitung 10 MinutenMinuten
Gesamt 25 MinutenMinuten
Servings 2Portionen
Calories 450kcal
Ingredients
200gRamen-Nudeln
800mlHühner- oder Gemüsebrühe
1ELSojasoße
1,5ELMiso-Paste
1TLSesamöl
1Knoblauchzehefein gehackt
1StückIngwergerieben
1Frühlingszwiebelin Ringe geschnitten
1Eiweichgekocht
50gPilzein Scheiben geschnitten
1/2Karotte
1/2TLChiliflocken
Salz
Pfeffer
Instructions
Die Brühe in einem Topf erhitzen und mit Sojasauce, Miso-Paste, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer würzen. Etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
800 ml Hühner- oder Gemüsebrühe, 1 EL Sojasoße, 1,5 EL Miso-Paste, 1 TL Sesamöl, 1 Knoblauchzehe, 1 Stück Ingwer
Die Ramen-Nudeln nach Packungsanweisung in einem separaten Topf kochen, dann abgießen.
200 g Ramen-Nudeln
Das Ei in kochendem Wasser etwa 6–7 Minuten garen, danach abschrecken und halbieren.
1 Ei
Die Pilze und die Karotte in die Brühe geben und einige Minuten mitköcheln lassen.
50 g Pilze, 1/2 Karotte
Die gekochten Nudeln in zwei Schalen verteilen und mit der heißen Brühe übergießen.
Das Ei, die Frühlingszwiebeln und weitere Toppings nach Wahl auf der Suppe anrichten.
1 Frühlingszwiebel
Nach Geschmack mit Chiliflocken, Salz und Pfeffer würzen.
1/2 TL Chiliflocken, Salz, Pfeffer
Notizen
Einfach-Tasty-Tipp: Für eine besonders würzige Note kann die Brühe mit einer Prise geröstetem Sesam oder einem kleinen Stück Kombu-Alge verfeinert werden. Wer es cremiger mag, kann etwas Kokosmilch hinzufügen.
Wenn man in New York von Ramen, der typisch japanischen Nudelsuppe, spricht, fällt unweigerlich auch der Name David Chang. Jener Koch und Unternehmer, der ganz besonders verrückt nach Ramen ist. Er selbst betreibt mit seinen Momofuku-Restaurants gleich mehrere Läden, in denen er die leckeren Ramen zubereitet – allen voran natürlich in der Momofuku Noodle Bar im East Village. Darüber hinaus aber geht es in seinem Magazin „The Lucky Peach“ oder aber in den TV-Formaten, in denen er zu sehen ist, immer wieder um die Nudelsuppe, die in vielen verschiedenen Varianten zubereitet werden kann. So stellt er in „The Mind of a Chef“ (Netflix) die besten Rezepte vor, begibt sich in Japan auf die Suche nach den Ursprüngen der Suppe und probiert sich durch viele der etwa 5000 Ramen-Läden in Tokio.
David Chang war zwar der erste, der Ramen in New York populär machte, ist aber bei weitem nicht mehr der einzige, der sie anbietet. Schätzungsweise über 100 Ramen-Restaurants gibt es inzwischen in New York City. Alle mit eigenem Ramen Rezept, den zugehörigen Familientraditionen, immer aber mit viel Umami.
Was ist Ramen?
Die japanische Nudelsuppe „Ramen“ heißt wegen der gleichnamigen Nudeln aus Weizenmehl, Wasser und Salz so. Ergo sind diese dünneren, japanischen Nudeln auch fester Bestandteil jeder Ramen-Suppe. Die übrigen Zutaten können variieren und der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Geschmacklich dominieren selbstverständlich japanische Einflüsse, hauptsächlich in Form von würziger Miso-Paste oder Sojasauce.
Hierzulande erfreuen sich die Ramen noch nicht so großer Beliebtheit wie in den USA oder gar Japan. Das mag vor allen Dingen an den schlechten Instant-Suppen liegen, die man hier im Supermarkt bekommt. Frisch zubereitet, so wie in unserem Rezept, spielt die Suppe selbstverständlich in einer anderen Liga und der Hype in New York wird nachvollziehbar. Also, nachkochen!
300mlGemüse- oder FleischbrüheHühnchen oder Rindfleisch
250mlWasser
2Frühlingszwiebelnje nach Größe
2Eierfalls ihr die Eier pochieren wollt, nehmt 4
200gKalbs- oder Schweinefleisch
1Handvoll frischer Korianderwer keinen Koriander mag, lässt ihn weg und verwendet stattdessen Schnittlauch oder Petersilie
1Chilischote
Etwas Ingwer
1Nori Seetangblatt
Salz
Pfeffer
Sojasauce
Instructions
Für das Ramen Rezept zunächst die Miso-Paste mit dem, Nori Seetangblatt, dem Wasser und der Gemüse- oder Fleischbrühe aufkochen und für ein paar Minuten köcheln lassen.
2 EL Miso-Paste, 250 ml Wasser, 1 Nori Seetangblatt, 300 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
Das Schweine-, Hühner- oder Kalbsfleisch in 1 cm dicke Scheiben schneiden und für 10 Minuten in der Misobrühe gar kochen. Währenddessen die Chilischote halbieren und ebenfalls in die Brühe geben.Abweichende Zubereitung: Natürlich kann man auch eine herkömmliche Fleisch- oder Gemüsebrühe ansetzen und nach der Kochzeit von mindestens zwei Stunden Fleisch und Gemüse herausnehmen und das Fleisch später für die Einlage in Scheiben schneiden. Das Gemüse für die Suppe sollte man hingegen später frisch zubereiten.
200 g Kalbs- oder Schweinefleisch, 1 Chilischote
Währenddessen kann man die Ramen-Nudeln al dente kochen (sie ziehen später in der Brühe noch nach) und beiseite stellen.
250 g Ramen-Nudeln
Das je nach Belieben verwendete Gemüse klein schneiden und nach und nach – je nach Garzeit (festes Gemüse braucht länger als weiches) – ebenfalls mit in die Brühe geben und für 5 bis 10 Minuten garköcheln. Die Suppe mit Salz oder Sojasauce und Pfeffer abschmecken.
2 Frühlingszwiebeln, Etwas Ingwer, Salz, Pfeffer, Sojasauce
In der Zwischenzeit den Koriander grob schneiden, den Schnittlauch in Röllchen schneiden sowie die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden und beiseite stellen.Nun die Eier weich kochen oder pochieren.
1 Handvoll frischer Koriander, 2 Eier
Anrichten
Auf jeden Teller/in jede Schüssel kommen einige Schöpflöffel der Misobrühe. Eine Handvoll Ramen Nudeln dazugeben. Nun der Reihe nach die übrigen Zutaten (Gemüse und Fleisch) in der Brühe auf dem Teller anrichten.Die weich gekochten Eier halbieren und je eine Hälfte (oder die pochierten Eier) in die Suppe geben.Alles mit den Frühlingszwiebeln und dem Koriander garnieren.
Anschließend rund herum die übrigen Zutaten (das gekochte Fleisch, das gegarte Gemüse, den Mais und die Radieschen) verteilen und mit frischem Koriander und den gehackten Frühlingszwiebeln garnieren.
Wer etwas fürs Kochen übrig hat, kennt vermutlich diesen Aha-Moment: Körnige Brühe als Brühwürfel
oder als Pulver im Glas taugt einfach nichts. Wirklich gar nichts, um
es genau zu nehmen. Dabei ist eine kräftige Brühe genau das Richtige,
wenn eine Erkältung naht oder es draußen frostet. Die New Yorker stehen
sogar Schlange und zahlen eine Stange Geld für eine bone broth,
also eine Brühe aus Knochen gekocht. Natürlich kann man den Rinderfond
von Lacroix für 2,99 Euro aus dem Supermarkt kaufen. Aber für 400
Milliliter ist der auch kein Schnäppchen. Deshalb eine ganz verrückte
Idee: Machen Sie die Brühe selber!
Und das ist auch gar nicht schwer. Zuerst sollte man sich überlegen, ob man lieber eine klare, kräftige Rinderbrühe oder eine Brühe
aus Huhn haben möchte. Natürlich braucht man zum Auskochen der Knochen
und Karkassen Zeit. Am besten verlegt man die Zubereitung aufs
Wochenende.
Rinderbrühe
Besorgen Sie sich dafür 1,5 Kilo Rinderknochen, am besten in Bio-Qualität. Fragen Sie beim Metzger, der hat immer welche parat. Rösten Sie die Knochen gemeinsam mit einer großen halbierten Zwiebel mit Schale für etwa eine Stunde bei 220 Grad im Backofen. Platzieren Sie die gebräunten Knochen ohne das Fett, die Zwiebel und Gewürze Ihrer Wahl (auf jeden Fall Salz!) in einen hohen Topf, füllen Sie diesen mit zwei Liter Wasser auf und lassen Sie die Knochen darin bei geringer Hitze für sechs bis zehn Stunden köcheln. Wenn Sie nicht so viel Zeit haben, würden zur Not auch zwei Stunden bei mittlerer Hitze reichen. Gießen Sie die fertige Brühe durch ein Sieb.
Jetzt ist die Brühe für ihren Einsatz bereit: Wie wäre es
beispielsweise mit einer klassischen vietnamesischen Nudelsuppe, die
sich Pho nennt? Verfeinern Sie die Brühe mit Ingwer, Sternanis und
Fischsauce und servieren Sie dazu Reisnudeln, Frühlingszwiebeln,
Rindfleisch, das erst in der Brühe gar zieht, Sojasprossen und Limetten.
Ein hervorragendes Rezept dafür finden Sie hier!
Einfacher und mindestens genauso lecker: Hühnerbrühe.
Klassischer geht es wohl nicht in der kalten Jahreszeit. Kaufen Sie sich
dafür ein Suppenhuhn. Gibt es beim Metzger, bei gut sortierten
Supermärkten oder im Biomarkt. Achten Sie darauf, dass auch das
Suppenhuhn Bio-Qualität hat. Für sechs Euro erhalten Sie bereits ein
Bio-Hühnchen als TK-Ware.
Geben Sie das Huhn, ob
gefroren oder nicht, mit in Würfel geschnittenem Suppengrün (Möhre,
Sellerie, Petersilie, Lauch) sowie Zwiebel, Lorbeerblätter und Salz in
einen Topf. Gießen Sie soviel kaltes Wasser auf, sodass das Huhn komplett mit Wasser bedeckt ist. Lassen Sie das Suppenhuhn drei Stunden leise köcheln.
Schöpfen Sie dabei aufsteigende Trübstoffe ab. Nehmen Sie das Huhn nach
einer Stunde Kochzeit heraus und lösen Sie das Fleisch aus. Die
Karkasse, also das Knochengerüst, kann zurück in den Topf. Das Fleisch
stellen Sie am besten zur Seite, Sie können es später zur Nudelsuppe
weiterverarbeiten. Gießen Sie die fertige Brühe durch ein Sieb. Haben
Sie keine Bedenken, das Knochengerüst wegzuwerfen, es ist jetzt
vollständig ausgekocht.
Gut zu wissen: Eine frisch zubereitete Brühe
hält sich mehrere Tage im Kühlschrank. Kochen Sie daher große Mengen.
Sie können die Brühe auch einfrieren und dann bei Bedarf auftauen.
Schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch meist günstiger. Nur Zeit
ist es, die Sie sich dafür nehmen müssen.
Seinen Ursprung hat Ramen in China, von wo es nach Japan schwappte, adaptiert wurde und dort im 19. Jahrhundert richtig populär wurde (Quelle: The Japan Times). Von Japan schwappte die Nudelsuppe in die ganze Welt. Doch Ramen ist nicht einfach irgendeine Nudelsuppe. Auch die Nudel selbst heißt Ramen, sie wird aus Weizenmehl, Salz und Wasser hergestellt. Wer sich für die japanische Philosophie des Kochens und die Ramen-Herstellung interessiert, sollte unbedingt mal in dieses Buch von Kimiko Barber schauen.*
Frischen Ramen (Namamen) gibt es im Asia-Shop, getrockneten (Kansomen) auch im gut sortierten Supermarkt. Instant-Ramen (Insutanto Ramen) wird allerorts als schnell zuzubereitende Instant-Suppe angeboten. Daneben gibt es noch geräucherte Ramen-Nudeln (Mushimen). Bei der Nudelsuppe unterscheidet man anhand der Brühe zwischen Shoyu, Miso, Shio und Tonkotsu.
Der Geschmack von Shoyu-Ramen basiert hauptsächlich auf Sojasauce. Miso-Ramen verwendet statt Sauce eine fermentierte Sojapaste, je nach Region tritt diese Komponente mehr in den Hintergrund. Shio-Ramen ist dem Namen nach salzig und wird aus Fisch oder Meeresfrüchten hergestellt. Tonkotsu-Ramen ist weißlich trüb und wird stundenlang aus Schweineknochen gekocht. Auch aus Geflügel- und Rinderknochen wird die Suppenbasis hergestellt.
Suppe schlürfen – ein Trend? Gerade in großen amerikanischen Städten wie New York gibt es einen andauernden Run auf Ramen Restaurants (japanisch: ramen-ya), die allein mit zahllosen Varianten und entscheidungsfordernden Suppeneinlagen vielseitige Speisekarten füllen. (Wer die Gelegenheit hat und es unbedingt genau wissen muss: Hier macht die Bloggerin Molly Yeh eine kulinarische Tour durch eine Handvoll der besprochenen Restaurants.) Zumindest am südlichen Deutschland ist dieser Hype vorbegeschwappt, so mein subjektiver Eindruck. In der Freiburger Schwarzwaldcity eröffnete vor einigen Jahren eine authentische und auf Ramen spezialisierte Nudelbar, die inzwischen statt des ursprünglichen ein rosa-farbenes Interieur hat und Sushi sowie Bubble-Tea anbietet.
In München darf natürlich das Nippon Noodles nicht unerwähnt bleiben: Ein hochkarätiges, authentisch japanisches Restaurant, das einige Ramen Varianten im Angebot hat. Auch hier kann man zu den verschiedenen Basis-Suppen frei unter einer großen Zahl an Einlagen wählen. Mit der geradlinigen und schlichten Einrichtung aus roten Elementen und hellem Holz haben die Inhaber das Herz von Japan nach München gebracht. Stundenlang werden hier die Brühen gekocht, bei der Herstellung der Ramen-Nudeln kann man aus dem Gastraum zusehen. Ansonsten bietet die bayerische Hauptstadt eine Handvoll unscheinbarer asiatischer Nudelbars, die unter anderem Ramen ins Menü aufgenommen haben.
Doch die Zubereitung von Ramen ist keine Alchemie: Nach einem authentischen Rezept und mit Zutaten, die ein deutscher Supermarkt hergibt, habe ich eine würzige und sättigende Nudelsuppe zubereitet, die „nicht den Ramen sprengt“ .
Mit Schale die Zwiebel halbiert, die Zehen angedrückt und die ausgelösten Knochen in mindestens 3 Liter kaltem Wasser ansetzen und in dem größten vorhandenen Topf zum Kochen bringen. Sobald die Brühe kocht, das Fleisch für etwa 30 Minuten mitgaren. Insgesamt soll die Brühe mindestens 2 Stunden köcheln, japanische Küchenmeister geben der Ramen-Basis 4-5 Stunden Zeit.
Sauce
Währenddessen eine würzige und süße Sauce anrühren. In Japan verwendet man Mirin, eine Art Reiswein mit geringem Alkoholgehalt, der süßlich ist. In Deutschland ist dieser schwer zu bekommen, mit der Mischung aus Honig, Reisessig, zusätzlicher Sojasauce und Weißwein kann die süße Würze gut nachempfunden werden. Diese Sauce mit soviel von der Brühe vermengen, dass das gesamte Fleisch in einem kleinen Topf bedeckt ist. Aufkochen und sofort von der Hitze nehmen, ziehen lassen.
In die restliche Brühe eine in Stücke geschnittene Möhre, eine halbe Stange Lauch, etwas Petersilie und/oder Liebstöckl, eine in Stücke geschnittene Stange Sellerie und etwa einen Broccoli-Strunk oder andere Gemüsereste geben. Das Gemüse gibt der Brühe noch mehr Geschmack.
Die Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten. Frische und Instant Ramen benötigen nur wenige Minuten, getrocknete Nudeln werden in gesalzenem Wasser bis zu 5 Minuten gekocht. Abtropfen lassen.
Pro Person ein Ei hart kochen, unter kaltem Wasser abschrecken und von der Schale befreien. Dann in breite Scheiben schneiden.
Am Ende der Kochzeit die Brühe von allem befreien, Gemüse und Knochen entfernen. Dazu durch ein Sieb oder Tuch geben. In einem neuen Topf mit der süß-würzigen Sauce mischen. Erneut etwas köcheln. Das Fleisch in schmale Streifen schneiden.
Anrichten
Gemüse auch in schmale Streifen schneiden. Gemüse bis auf den Spinat mit dem Fleisch in die köchelnde Brühe geben. Sofort von der Hitze nehmen.
In Suppenschalen die Nudeln, den Spinat und die Eier anrichten. Darüber die Suppe mit Fleisch und Gemüse geben. Zum Würzen nach gusto am Tisch Tabasco, Sojasauce, süß-scharfe Chilisauce und scharfe Chilisauce (Srirache) bereitstellen. Im Ramen-Ya werden dazu Löffel und Stäbchen gereicht.
Notizen
Die Suppeneinlagen können vielfältig variiert werden. Einige werden in der Brühe gegart, andere können in der Schale mit der Brühe übergossen werden, etwa Spinat. Die Ramen-Nudeln und das Ei werden getrennt gekocht.Meine Empfehlung: Mit einer heißen Schale Ramen ab aufs Sofa und mit der Heldin Tampopo der perfekten Nudelsuppe entgegenfiebern. Den Ramen-Western gibt es bei dailymotion in voller Länge.Quelle: https://schlaraffenwelt.de/ramen-originalrezept/