Schälen Sie die Zwiebel und die Möhren und würfeln Sie sie klein.
Waschen Sie den Staudensellerie, schälen sie ihn und schneiden Sie ihn ebenfalls in kleine Stücke.
Schneiden Sie den Knoblauch in feine Scheiben.
Geben Sie die Butter zusammen mit einem Schuss Olivenöl in einen großen Bräter.
Fügen Sie das Gemüse ohne den Knoblauch hinzu und lassen Sie es auf kleiner Flamme etwa 30 Minuten garen. Es darf dabei nicht anbraten. Rühren Sie also immer wieder um.
Währenddessen braten Sie das Hackfleisch in einer weiteren Pfanne in etwas Olivenöl krümelig an. Braten Sie es in Portionen, damit es nicht zu viel in der Pfanne wird.
Wenn das gesamte Hack krümelig gebraten ist, löschen Sie es mit dem Rot- bzw. Weißwein ab und geben die Milch dazu. Lassen Sie das Ganze aufkochen.
Geben Sie nun die Dose Tomaten zum Hack dazu und das gegarte Gemüse.
Gießen Sie die Rinderbrühe an, geben Sie den Knoblauch und die Lorbeerblätter dazu und lassen Sie die Bolognese auf kleiner Flamme köcheln. Je länger, desto besser, ideal sind zwischen 4 und 5 Stunden.
Ist die Bolognese gut eingekocht, nehmen Sie die Lorbeerblätter heraus und würzen sie kräftigt mit Salz und Pfeffer.
Kochen Sie die Spaghetti al dente und servieren Sie die Bolognese dazu, bestreut mit dem geriebenen italienischen Hartkäse.
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Zucchini waschen und mit dem Schafskäse ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Zwiebel und Knoblauch im erhitzten Olivenöl glasig dünsten. Die Zucchini zu den Zwiebel- und den Knoblauchwürfeln geben und kurz mitdünsten. Danach die Tomatenwürfel hinzufügen und aufkochen lassen.
Die Pasta in der Zwischenzeit nach Packungsanweisung al dente kochen.
Zuletzt den Schafskäse zur Sauce geben, mit Salz und Pfeffer würzen und nochmals kurz aufkochen lassen. Frischen Basilikum dazugeben.
Die Sauce nun mit der Pasta mischen und servieren.
Zwiebel fein würfeln. Olivenöl in einer tiefen Pfanne oder im Wok erhitzen, Zwiebel darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten anschwitzen. Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden, dazugeben und unter Wenden anbraten.
Hühnerbrühe, stückige Tomaten, Mais und Kidneybohnen dazugeben und würzen. Aufkochen lassen.
Reis in die Pfanne streuen, sodass er komplett mit der Brühe bedeckt ist. Bei milder Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist (10–15 Min.).
Pfanne beiseitestellen, mit Gouda bestreuen, Deckel auflegen, bis der Käse geschmolzen ist. Saure Sahne in Klecksen auf dem Käse verteilen.
Tomaten putzen, fein würfeln und dazugeben. Frühlingszwiebeln putzen und schräg in Ringe schneiden. Die Hälfte unterheben, die andere Hälfte in einer Schüssel dazu reichen.
Notizen
Was sind Burrito Bowls? Im Gegensatz zu den gerollten Burritos wird auf den Weizenfladen verzichtet. Kein Füllen, kein Falten – hier kommen die mexikanischen Leckereien direkt in deine Schale. Und zwar genau die gleichen Zutaten, die auch in einen gerollten Burrito kommen. Außerdem gesellen sich zu Avocado, Bohnen und Mais noch ein paar Löffel Reis. Für dich dürfen auch noch Fisch oder Fleisch dazu? Ab damit in die Schüssel – du entscheidest nach Lust und Laune, welche Zutaten mit von der Partie sind. Auch bei der Sauce hast du die Wahl zwischen einer fruchtigen Tomaten-Salsa, cremiger Guacamole, einem frischen Joghurt-Dip oder dem Klassiker – Sour Cream. Und was bei deiner Burrito Bowl nie fehlen darf: die frische Limette. Woher kommt der Trend? Der Trend, Gerichte aus einer kleinen Schale zu essen, kommt aus Amerika und wurde auch bei uns in den letzten Jahren immer beliebter. Kein Wunder! Seine Lieblingszutaten in einer Schüssel anzurichten sieht nicht nur toll aus, sondern soll auch dazu führen, dass du dich bewusster und gesünder ernährst. Denn der Sinn hinter dem Bowl-Trend ist es, die Schüssel mit allen wichtigen Nährstoffen zu füllen. Auch, wenn der Trend mit der Smoothie-Bowl begann, so ist die Burrito Bowl schon vor ca. 10 Jahren in einem Tex-Mex Restaurant in Amerika geboren. Scharfe Mexikowürzmischung Die Mexikowürzmischung mixen Sie ersatzweise zu gleichen Teilen aus Knoblauchpulver, Oregano, scharfem und edelsüßem Paprikapulver.
Die hier vorgestellte Tomaten-Grundsoße kann als Basis für alle ‚roten‘ Pastasoßen Verwendung finden, wie Amatriciana, Bologneser Soße, eignet aber auch als Grundlage für Pizza und ähnliches.
Es gibt sogar Gerüchte, das die Soße auch direkt getrunken werden kann, damit man/frau sich wie im Flieger fühlt.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten – deshalb ist es immer ein Risiko, sich beim Essen in Superlative zu steigern. Diesmal tun wir es trotzdem: Wer dieses Rezept für Chili con Carne hat, braucht kein anderes mehr. Herzhaft, würzig, rauchig und mit einem Schärfegrad, der zwar einheizt, aber nicht den Mund zum Glühen bringt. Dunkles Bier rundet den Geschmack mit einer erdig-süßen Note ab. Jetzt noch ein paar Toppings und ein gemütlicher Abend mit Freunden ist garantiert.
Zwiebel und Paprika in Würfel schneiden. Knoblauch fein hacken.
In einem großen Topf Olivenöl sanft erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Paprika darin unter gelegentlichen Rühren anbraten. Chiliflocken, scharfes Paprikapulver, gemahlenen Koriander, Oregano und Zimt dazugeben und eine Minute lang mitbraten.
Das Hackfleisch dazugeben und unter Rühren anbraten. Mit Bier ablöschen. Flüssigkeit leicht reduzieren lassen.
Bohnen, Tomaten, Tomatenmark und Chilipaste dazugeben. Im offenen Topf 20-30 Minuten köcheln, bis der Eintopf die gewünschte Dicke hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum Servieren in Schüsseln füllen und saure Sahne, in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln, geriebenen Cheddar und eingelegte Jalapenos auf den Tisch stellen, mit denen sich jeder seine Portion nach Wunsch garnieren kann. Dazu schmecken Taco-Chips oder Maisbrot und natürlich Guacamole!
Pancetta würfeln, Knoblauchzehe schälen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, darin den Knoblauch etwa zwei Minuten goldbraun bei mittlerer Hitze anschwitzen, danach entfernen und den Pancetta im Öl knusprig braten.
Das Ei in einer großen Schüssel verquirlen und mit dem Käse mischen. Mit etwas schwarzem Pfeffer würzen.
Etwas Nudelwasser von den Nudeln beiseite nehmen und die Spaghetti abgießen. Sofort in die Schüssel zu den Eiern geben, mit zwei großen Gabeln unterheben und den Pancetta sowie das Knoblauchöl aus der Pfanne hinzufügen.
Falls sich die Zutaten nur schwer mischen lassen, etwas Nudelwasser unterrühren. Gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Beim spontanen Grillen bleibt keine Zeit für aufwändiges Marinieren. Japanische Yakitori-Spieße, die erst auf dem Grill mit einer sirupartigen Sauce bestrichen werden, sind die perfekte Lösung. Es gibt sie selbst in einer Variante für Vegetarier.
Gericht Hauptgericht
Küche Japanische Küche
Stichwort Grillen, Hähnchen, Yakitori Sauce
Vorbereitung 10 MinutenMinuten
Zubereitung 20 MinutenMinuten
Gesamt 30 MinutenMinuten
Servings 2
Author Christina Metallinos
Ingredients
140mlMirinjapanischer Reiswein
90mlSojasauce
1ELZucker
4-5Frühlingszwiebeln
300gHühnerbrustfilet
Bambusholzstäbchen
evtl.Spitzpaprikarot
Instructions
Holzstäbchen in eine flache Schale Wasser legen, sodass sie komplett bedeckt sind.
Mirin, Sojasauce und Zucker in einem kleinen Topf verrühren, aufkochen und etwa zehn Minuten einkochen lassen, bis die Sauce sirupartig eindickt. Ist sie noch flüssig, weiter köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Frühlingszwiebeln putzen und die grünen Enden abschneiden. Den weißen Teil in etwa 2,5 cm lange Stücke schneiden. Hühnerbrustfilet in Würfel mit zwei bis 2,5 cm Kantenlänge teilen. Gewässerte Spießchen aus dem Wasser holen. Pro Spieß vier Würfel Hühnerbrustfilet und dazwischen insgesamt drei Stücke Frühlingszwiebel quer aufspießen.
Auf den heißen Grill auf direkter Hitze etwa sieben Minuten grillen, dabei vier- bis fünfmal die Spieße von oben mit der gekochten Sauce bestreichen.
Notizen
Tipp:
Dazu serviere ich gerne gegrillte rote Spitzpaprika.Je öfter die Spießchen mit der Sauce bepinselt werden, desto leckerer werden sie. Vegetarier reihen Spitzpaprika, Frühlingszwiebeln, Champignons und ein wenig Räuchertofu auf die Spieße. Diese am besten noch mit etwas Öl einpinseln, damit der Tofu nicht am Grill haften bleibt.
Rezept von Christina Metallinos, https://rezept.sz-magazin.de/rezept/yakitori-spiesse/
Dieses berühmte Pasta-Gericht hat seinen Namen vom Ort Amatrice an der Grenze zwischen Latium und den Abruzzen. Im Originalrezept wird Guanciale oder ersatzweise Pancetta verwendet. Guanciale ist ein Speck aus der Schweinebacke oder dem Schweinenacken, Pancetta ist durchwachsener Bauchspeck. Ich habe stattdessen geräucherten Putenschinken – der ähnlich wie die beiden Specksorten schmeckt – genommen, sodass es alle, gleich welcher Glaubensrichtung, essen können. Verfeinerungsmöglichkeiten gibt es viele, man kann etwa frischen Rucola zugeben oder geschnittene Oliven, aber auch jungen Aceto Balsamico.
Die Zwiebel schälen und mit dem Knoblauch in feine Würfel schneiden. Chilischote zerbröseln, den Schinken in Würfel schneiden.
Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Schinken darin unter gelegentlichem Rühren einige Minuten anbraten.
Zwiebel, Knoblauch und Chili hinzufügen und kurz mitdünsten.
Pizza- und Kirschtomaten zugeben und einige Minuten einkochen lassen.
Spaghetti nach der auf der Packung angegebenen Garzeit in reichlich kochendem Salzwasser kochen.
Dann die Spaghetti mit der Pastazange herausheben, etwas abtropfen lassen und in der Pfanne mit der Sauce vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwa die Hälfte des Parmesans unterheben. Die Kräuter untermischen, durchrühren, servieren. Den restlichen Käse separat dazu reichen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwa die Hälfte des Parmesans unterheben. Die Kräuter untermischen, durchrühren, servieren.
Seinen Ursprung hat Ramen in China, von wo es nach Japan schwappte, adaptiert wurde und dort im 19. Jahrhundert richtig populär wurde (Quelle: The Japan Times). Von Japan schwappte die Nudelsuppe in die ganze Welt. Doch Ramen ist nicht einfach irgendeine Nudelsuppe. Auch die Nudel selbst heißt Ramen, sie wird aus Weizenmehl, Salz und Wasser hergestellt. Wer sich für die japanische Philosophie des Kochens und die Ramen-Herstellung interessiert, sollte unbedingt mal in dieses Buch von Kimiko Barber schauen.*
Frischen Ramen (Namamen) gibt es im Asia-Shop, getrockneten (Kansomen) auch im gut sortierten Supermarkt. Instant-Ramen (Insutanto Ramen) wird allerorts als schnell zuzubereitende Instant-Suppe angeboten. Daneben gibt es noch geräucherte Ramen-Nudeln (Mushimen). Bei der Nudelsuppe unterscheidet man anhand der Brühe zwischen Shoyu, Miso, Shio und Tonkotsu.
Der Geschmack von Shoyu-Ramen basiert hauptsächlich auf Sojasauce. Miso-Ramen verwendet statt Sauce eine fermentierte Sojapaste, je nach Region tritt diese Komponente mehr in den Hintergrund. Shio-Ramen ist dem Namen nach salzig und wird aus Fisch oder Meeresfrüchten hergestellt. Tonkotsu-Ramen ist weißlich trüb und wird stundenlang aus Schweineknochen gekocht. Auch aus Geflügel- und Rinderknochen wird die Suppenbasis hergestellt.
Suppe schlürfen – ein Trend? Gerade in großen amerikanischen Städten wie New York gibt es einen andauernden Run auf Ramen Restaurants (japanisch: ramen-ya), die allein mit zahllosen Varianten und entscheidungsfordernden Suppeneinlagen vielseitige Speisekarten füllen. (Wer die Gelegenheit hat und es unbedingt genau wissen muss: Hier macht die Bloggerin Molly Yeh eine kulinarische Tour durch eine Handvoll der besprochenen Restaurants.) Zumindest am südlichen Deutschland ist dieser Hype vorbegeschwappt, so mein subjektiver Eindruck. In der Freiburger Schwarzwaldcity eröffnete vor einigen Jahren eine authentische und auf Ramen spezialisierte Nudelbar, die inzwischen statt des ursprünglichen ein rosa-farbenes Interieur hat und Sushi sowie Bubble-Tea anbietet.
In München darf natürlich das Nippon Noodles nicht unerwähnt bleiben: Ein hochkarätiges, authentisch japanisches Restaurant, das einige Ramen Varianten im Angebot hat. Auch hier kann man zu den verschiedenen Basis-Suppen frei unter einer großen Zahl an Einlagen wählen. Mit der geradlinigen und schlichten Einrichtung aus roten Elementen und hellem Holz haben die Inhaber das Herz von Japan nach München gebracht. Stundenlang werden hier die Brühen gekocht, bei der Herstellung der Ramen-Nudeln kann man aus dem Gastraum zusehen. Ansonsten bietet die bayerische Hauptstadt eine Handvoll unscheinbarer asiatischer Nudelbars, die unter anderem Ramen ins Menü aufgenommen haben.
Doch die Zubereitung von Ramen ist keine Alchemie: Nach einem authentischen Rezept und mit Zutaten, die ein deutscher Supermarkt hergibt, habe ich eine würzige und sättigende Nudelsuppe zubereitet, die „nicht den Ramen sprengt“ .
Mit Schale die Zwiebel halbiert, die Zehen angedrückt und die ausgelösten Knochen in mindestens 3 Liter kaltem Wasser ansetzen und in dem größten vorhandenen Topf zum Kochen bringen. Sobald die Brühe kocht, das Fleisch für etwa 30 Minuten mitgaren. Insgesamt soll die Brühe mindestens 2 Stunden köcheln, japanische Küchenmeister geben der Ramen-Basis 4-5 Stunden Zeit.
Sauce
Währenddessen eine würzige und süße Sauce anrühren. In Japan verwendet man Mirin, eine Art Reiswein mit geringem Alkoholgehalt, der süßlich ist. In Deutschland ist dieser schwer zu bekommen, mit der Mischung aus Honig, Reisessig, zusätzlicher Sojasauce und Weißwein kann die süße Würze gut nachempfunden werden. Diese Sauce mit soviel von der Brühe vermengen, dass das gesamte Fleisch in einem kleinen Topf bedeckt ist. Aufkochen und sofort von der Hitze nehmen, ziehen lassen.
In die restliche Brühe eine in Stücke geschnittene Möhre, eine halbe Stange Lauch, etwas Petersilie und/oder Liebstöckl, eine in Stücke geschnittene Stange Sellerie und etwa einen Broccoli-Strunk oder andere Gemüsereste geben. Das Gemüse gibt der Brühe noch mehr Geschmack.
Die Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten. Frische und Instant Ramen benötigen nur wenige Minuten, getrocknete Nudeln werden in gesalzenem Wasser bis zu 5 Minuten gekocht. Abtropfen lassen.
Pro Person ein Ei hart kochen, unter kaltem Wasser abschrecken und von der Schale befreien. Dann in breite Scheiben schneiden.
Am Ende der Kochzeit die Brühe von allem befreien, Gemüse und Knochen entfernen. Dazu durch ein Sieb oder Tuch geben. In einem neuen Topf mit der süß-würzigen Sauce mischen. Erneut etwas köcheln. Das Fleisch in schmale Streifen schneiden.
Anrichten
Gemüse auch in schmale Streifen schneiden. Gemüse bis auf den Spinat mit dem Fleisch in die köchelnde Brühe geben. Sofort von der Hitze nehmen.
In Suppenschalen die Nudeln, den Spinat und die Eier anrichten. Darüber die Suppe mit Fleisch und Gemüse geben. Zum Würzen nach gusto am Tisch Tabasco, Sojasauce, süß-scharfe Chilisauce und scharfe Chilisauce (Srirache) bereitstellen. Im Ramen-Ya werden dazu Löffel und Stäbchen gereicht.
Notizen
Die Suppeneinlagen können vielfältig variiert werden. Einige werden in der Brühe gegart, andere können in der Schale mit der Brühe übergossen werden, etwa Spinat. Die Ramen-Nudeln und das Ei werden getrennt gekocht.Meine Empfehlung: Mit einer heißen Schale Ramen ab aufs Sofa und mit der Heldin Tampopo der perfekten Nudelsuppe entgegenfiebern. Den Ramen-Western gibt es bei dailymotion in voller Länge.Quelle: https://schlaraffenwelt.de/ramen-originalrezept/